Angebot, Auftrag, Lager und Rechnung in einem Programm.
Die Warenwirtschaft von Centao führt Verkauf, Einkauf und Lager im Browser, und aus jeder Rechnung wird eine E-Rechnung, ohne dass jemand etwas abtippt. Sie ist Open Source: keine Lizenzgebühr je Arbeitsplatz, der Quelltext liegt offen.
Open Source statt Lizenz je Arbeitsplatz
Die Warenwirtschaft ist freie Software unter der GPL. Sie zahlen keine Lizenz je Arbeitsplatz, und Ihre Daten liegen in einer Datenbank, die Sie jederzeit mitnehmen können.
Sie ist in Module aufgeteilt: jeder Betrieb schaltet ein, was er braucht. Was für einen Ablauf noch fehlt, bauen wir als eigenes Modul dazu, statt den Kern zu verbiegen, so bleiben Updates möglich. Technisch baut Centao auf dem ERP-System Tryton auf.
Vom Angebot bis zur Rechnung
Verkauf
Angebot, Auftrag, Lieferschein und Rechnung bauen aufeinander auf. Keine Position wird ein zweites Mal eingegeben.
Einkauf
Bestellung beim Lieferanten, Wareneingang und Eingangsrechnung hängen zusammen, offene Bestellungen sind jederzeit sichtbar.
Lager
Bestände je Lagerort, Umbuchungen und Inventur. Was verkauft ist, fehlt im Bestand, was bestellt ist, steht als erwarteter Zugang drin.
Die E-Rechnung entsteht im selben Schritt
Wird eine Rechnung gebucht, entsteht sie als ZUGFeRD-Datei: ein PDF/A-3 zum Lesen, in das die Rechnungsdaten als XML eingebettet sind.
Das Format folgt der europäischen Norm für E-Rechnungen, ergänzt um das, was für Rechnungen in Deutschland verlangt wird. Verlangt ein Kunde eine XRechnung, bekommt er die Rechnungsdaten als reine XML-Datei. Die Rechnungsnummern laufen fortlaufend aus einem Nummernkreis, und eine Korrektur geht als Gutschrift.
Drei Fälle aus dem Alltag
Ein Kunde zahlt im Voraus.
Im Auftrag steht, dass vor der Lieferung eine Anzahlung fällig ist. Centao schreibt dafür eine eigene Rechnung und kann die Lieferung zurückhalten, bis sie bezahlt ist. Die Schlussrechnung zieht die Anzahlung ab.
Eine Bestellung kommt in zwei Lieferungen.
Der Lieferant schickt zuerst einen Teil. Sie buchen ein, was angekommen ist, und der Rest bleibt an der Bestellung als erwarteter Zugang stehen. Im Bestand zählt nur, was wirklich im Lager liegt, und je Artikel lässt sich ein bevorzugter Lagerort hinterlegen.
Eine Rechnung bleibt offen.
Ist das Zahlungsziel überschritten, schlägt Centao die Mahnung vor, in den Stufen, die Sie festgelegt haben. Je Stufe geht ein Brief oder eine E-Mail hinaus, auf Wunsch mit Mahngebühr.
Ein Programm vom Angebot bis zur E-Rechnung, statt drei, die Daten untereinander abschreiben.
So kommt Centao in Ihren Betrieb
- GesprächWelche Belege Sie heute schreiben und bekommen, und welche Handgriffe dabei wegfallen sollen.
- EinrichtungFirma, Steuersätze, Nummernkreise und die Rechnungsvorlage mit Ihrem Briefkopf.
- DatenübernahmeKunden, Lieferanten und Artikel aus Ihrem bisherigen Programm oder aus einer Tabelle.
- ProbelaufDie ersten Rechnungen laufen neben dem alten Weg her, bis beide übereinstimmen.
- BetriebSicherung, Updates und derselbe Ansprechpartner wie bei der Einrichtung.
Wo Centao läuft
Die Oberfläche ansehen
In der Demo-Anlage sehen Sie die Oberfläche, mit der Sie später arbeiten. Den Zugang schicken wir Ihnen per E-Mail.
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